Elektrischer Epilierer vs. Waxing vs. Rasieren – Der Vergleich

Epilierer vs Waxing vs Rasieren

Bei Mädchen gibt es Frühling ein klares Muss: Glatte Beine. Hinzu kommen bei steigenden Temperaturen eine saubere Bikini-Zone und haarfreie Achseln. Waxing tut weh, Epilierer zupfen auf Dauer die Härchen aus und mit den Rasierern gibt es eine angenehme Haarentfernung - allerdings hält sie aber nicht so lange. In den kommenden Kapiteln erfährst Du, wie lästige Härchen am besten für immer verschwinden.

Einfach und schnell und sanft: Rasieren

Ein qualitativer Nassrasierer sorgt mit dem passenden Rasierschaum unkompliziert und schnell für glatte Haut. Den Schaum einfach auftragen und damit Haar und Haut weich machen. Anschließend mit ganz leichtem Druck über die Haut führen. Rasieren gegen die Wuchsrichtung wirkt besonders gründlich. Solltest Du das nicht vertragen und beispielsweise rote Punkte bekommen, kannst Du auch in Wuchsrichtung rasieren. Statt Rasierschaum kannst Du alternativ auch ein cremiges oder schäumendes Duschgel verwenden. Zum Beispiel, wenn Du die Rasur in Deine täglichen Duschablauf einbaust. Du solltest aber sehr vorsichtig im Bereich der Intimregion sein, vor allem am After und an den Schamlippen. An den empfindlichen Hautfalten kann die Klinge schnell hängen bleiben und die zarte Haut verletzen. Deshalb solltest Du immer die Haut glattziehen, bevor der Rasierer angesetzt wird.

Nassrasur Frauenbeine

Eine Nassrasur ist allerdings nur am ersten Tag absolut perfekt und glatt. Danach kommen schon die ersten kleinen Stoppeln der nachkommenden Härchen und die fühlen sich sehr pieksig an. In erster Linie dort, wo das Haar einfach dicker ist. Das tägliche Rasieren kostet sehr viel Zeit, wenn man ständig und überall eine glatte Haut haben will. Dafür tut die Rasur nicht weh und lässt sich praktischerweise in der Dusche mit erledigen. Zusätzlich ist Rasieren sehr preiswert, denn es gibt mittlerweile in Drogeriemärkten günstige und gute Rasierer. Du solltest allerdings nicht die allerbilligsten Rasierer nehmen, denn Qualität ist wichtig.

Eine Trockenrasur mit einem klassischen Elektrorasierer reizt die Haut deutlich weniger und macht dennoch eine glatte Haut. Für Hautpartien, wie zum Beispiel die Beine, ist ein elektrischer Rasierer weniger praktisch, denn Du musst den Umgang zunächst ein bisschen üben. Der Elektrorasierer ist für ungeschickte Menschen jedoch eine gute Alternative, da man sich kaum damit verletzen kann.

Schmerzhaft und Hart: Haarentfernung mit Wachs

Bei der Entfernung von Haaren mit warmen oder kalten Wachs wird das Haar durch Wachsstreifen an der Wurzel herausgezogen. Haarentfernung mit Wachs kannst Du zu Hause auch selbst machen. Das passende Zubehör gibt es in jedem Drogeriemarkt. Allerdings ist die Wachsmethode nicht so einfach, um es gründlich hinzubekommen. Daher ist ein Waxing-Studio sicherlich eine gute Alternative. Es gibt viele Enthaarungs-Studios, bei denen die Profis besser wissen, wie man die möglichen Schmerzen beim Abziehen der Wachsstreifen vermeidet. Der Moment ist tut weh, ist dafür aber sehr kurz.

Waxing zur Haarentfernung

Allerdings ist das Waxing nicht ganz billig. Mit knapp 50 Euro musst Du meistens für die Beine rechnen. Dafür hält ein Waxing vom Profi etwa drei bis vier Wochen von daher relativiert sich der teure Preis. Kaltwachs-Streifen werden auf die Haut gelegt und fest angedrückt. Beim Abziehen des Streifens bleiben die Haare daran hängen. Allerdings gibt es auch Wachs, das direkt auf die Haut aufgetragen wird. Im Anschluss werden die Streifen draufgelegt, fest angedrückt und abgezogen. Oft bleiben mit dieser Wachs-Methode noch Haare an der Haut übrig und damit das Ergebnis eher unbefriedigend.

Warmwachs ist daher effektiver. Er wird zunächst erhitzt und dann in Streifen auf die zu behaarte Haut aufgetragen. Beim Erkalten erstarrt die Masse und schließt die Haare sehr fest ein. Gegenüber dem Kaltwachs wird das Ergebnis mit dem Warmwachs deutlich befriedigender.

Sehr gründlich und teuer: Epilierer

Ein elektrisches Epiliergerät, das wir hier auf TOPY.net empfehlen, zupft die Haare von der Haut. Beim Epilieren rotieren kleine Pinzetten, die beim Gleiten die Haare der Haut aufnehmen und rausziehen. Anfangs ist das schmerzhaft und unangenehm. Am besten achtest Du darauf, dass Deine Haut vor dem Baden oder Duschen weich wird, da sie auf keinen Fall trocken sein darf. Nach und nach wird der Schmerz immer weniger, bis es Dir kaum noch etwas ausmacht.

Elektrischer Epilierer

Das Ergebnis ist sehr langanhaltend, da die Haare nach knapp drei Wochen erst wieder nachwachsen. Am ersten Tag nach dem Epilieren ist Deine Haut noch etwas gerötet. Wenn Du also vor einer Party oder einem Date epilieren möchtest, solltest Du das also besser nicht kurz davor machen. Je nach Stärke des Haarwuchses kann das Epilieren der Beine knapp 15 bis 30 Minuten dauern. Für die Beine ist das Epilieren sicherlich eine gute Methode. Im Intimbereich und bei empfindlichen Hautpartien ist diese Methode mit Vorsicht zu genießen.

Alternative Methode: Creme für Enthaarung

Die Haarentfernung kann auch mit Cremes vorgenommen werden, die zunächst auf die Haut aufgetragen werden. Zunächst wirkt die Creme auf die Haare ein, die anschließend mit Hilfe eines Spatels und der Creme abgestreift werden. Die Haut wird zwar schön glatt, jedoch das Haar nur oberflächlich entfernt. Das angenehme Gefühl hält dennoch etwas länger als bei einer normalen Rasur an. Insbesondere wächst das Haar nicht sofort pieksig nach.

Der Nachteil an einer chemischen Haarentfernung ist jedoch der Geruch. Die Dämpfe der Creme steigen Dir unangenehm in die Nase. Daher sollten Frauen ihre Oberlippen-Härchen auf keinen Fall damit entfernen. Außerdem ist der Vorgang sehr aufwändig. Wenn Du eine empfindliche Haut hast oder möglicherweise zu allergischen Reaktionen neigst, dann solltest Du eine Enthaarungscreme zunächst nur auf einer kleinen Stelle Deiner Haut auf Verträglichkeit testen. Ob es letztlich auf der empfindlichen Intimhaut oder unter den Achseln vertragen wird, wirst Du mit dem Test schnell herausfinden

In den folgenden Kapiteln wird auf die drei Methoden Epilieren, Waxing und Rasieren nochmal genauer eingegangen.

Epilieren: Temporär oder dauerhaft?

Beim Epilieren kommt nicht nur die Frage auf, ob die Methode auch richtig ist, sondern ob die Haarentfernung nur vorübergehend oder dauerhaft sein soll. Grundsätzlich gibt es hierbei kein Patentrezept. Einige Verfahren, um Deine Haare dauerhaft loszuwerden, sind im Verhältnis sehr kostspielig. Andere temporäre Methoden, wie zum Beispiel das Waxing können wiederum sehr schmerzhaft sein. Es lohnt sich also, die Anwendungen im Einzelnen genauer zu betrachten.

Was passiert beim Epilieren?

Im Gegensatz zum Depilieren wird beim Epilieren das gesamte Haar mitsamt der Wurzel entfernt. Wenn die Haarwurzeln dabei zerstört werden und Du diese Methode ständig wiederholst, bilden sich an diesen Stellen nach geraumer Zeit keine Haare mehr. In der Kosmetik und Dermatologie werden verschiedene Epilier-Methoden unterschieden. Das mechanische Verfahren wie das Wachsen, das Sugering und schließlich das Epilieren mit einem elektrischen Epiliergerät.

Außerdem physikalische Methoden wie IPS (Intense Pulsed Light) oder die Elektroepilation. Die Elektroepilation hat wiederum drei verschiedene Verfahrenstechniken: die Elektrolyse mit hochfrequentem Gleichstrom, die Thermolyse mit hochfrequentem Wechselstrom und die mit beiden Stromarten kombinierte Blendmethode.

Sind alle Methoden für alle Köperzonen gleich gut geeignet?

Zunächst muss diese Frage verneint werden. Denn einige Methoden wie das Wachsen eignen sich sehr gut für größere Hautbereiche wie die männliche Brust oder die Unterschenkel. Im Gesicht empfiehlt sich entgegen der empfindlicher Haut das Zupfen einzelner Härchen mit einer Pinzette. Zwar wird für das Gesicht auch Waxing angeboten, allerdings musst Du Dich dann auf Hautreizungen und kleine Pickelchen einstellen.

Deutlich besser, aber auch viel langwieriger ist das Epilieren wie zum Beispiel der Oberlippe mit einer Nadelepilation. Die Empfindlichkeit der Haut ist auch ein Thema im Intimbereich. Hier wird von Dermatologen bezüglich der Waxing-Methode abgeraten, da die empfindliche Haut mit einer starken Irritation reagieren kann. In solchen Fällen ist das Rasieren die bessere Alternative. Auch wenn diese Art der Haarentfernung alle paar Tage erneut wiederholt werden muss.

Beim temporären Epilieren stehen nachfolgende Methoden zur Verfügung:

Epilieren mit Waxing

Beim Wachsen werden zwei Methoden unterschieden: Kaltwachs und Heißwachs. Bei den beiden Methoden darf das einzelne Haar keinesfalls zu kurz sein, da das Wachs die Möglichkeit haben muss, bei den Haaren richtig "zuzupacken". Die Heiß- oder Warmwachsmethode wird gegenüber der Kaltwachsmethode als deutlich weniger schmerzhaft beschrieben.

Während das Warmwachs mit einem Spatel auf die zu enthaarende Haut aufgetragen wird, klebt das Kaltwachs auf einem Baumwoll- oder Papierstreifen. Bei beiden Möglichkeiten wird das Wachs mitsamt den Haaren und den Wurzeln herausgerissen. Die Methode des Wachsens sollte alle vier bis sechs Wochen wiederholt werden. Das Sugaring ist dem Waxing sehr ähnlich, allerdings wird das Wachs durch eine Mischung aus Zitronensaft und Zucker ersetzt.

Der Einsatz mit dem Epiliergerät

Elektrische Epiliergeräte haben rotierende Walzen eingebaut, die die Haare zunächst einklemmen und dann ausreißen. Auch hier müssen die Haare eine bestimmte Länge besitzen, damit die Epilier-Walzen sie erfassen können. Dabei sollte die Haut bei der Anwendung glatt oder gespannt sein und dabei das Gerät gegen die Wuchsrichtung des Haares geführt werden.

Beim dauerhaften Epilieren stehen nachfolgende Methoden zur Verfügung:

Epilieren per Laser

Laser stellen eine effektive, moderne und vergleichsweise schmerzarme Methode gegen die Behaarung dar. Da diese Behandlung bis zum endgültigen Verschwinden der Haare sehr häufig wiederholt werden muss, ist die Laserbehandlung vergleichsweise kostenintensiv. Das Prinzip bedient sich der sehr zielgerichteten und hohen Energie des Laserlichtes.

IPL Vergleich Laser Epilation

Der dunkle Farbstoff des Haares, das Melanin, leitet die Wärmeenergie an die Haarwurzel weiter, die wiederum der kurze Hitzeimpuls verödet. Diese Methode funktioniert jedoch nur, wenn ausreichend Farbstoff vorhanden ist. Geht es dabei um blonde oder helle Haare, ist Wirkung der Methode eher eingeschränkt oder kann überhaupt nicht angewendet werden. Ähnlichkeit dem Laser hat das Intense Pulsed Light (IPL).

Der Hautbereich wird mit einem energiegeladenen Lichtimpuls beschossen. Gegenüber dem Laser ist die größere Fläche von Vorteil, die man behandeln kann. Allerdings wirkt diese Methode weniger effektiv, wie der stark fokussierte Laserstrahl. Inzwischen sind die IPL-Geräte auch für den Hausgebrauch erhältlich.

Epilieren mit Strom

Eine dauerhafte und gute Möglichkeit, nicht unerwünschte Haare loszuwerden, ist die Elektro- oder

Nadelepilation. Dabei wird Dir eine feine Sonde unter die Haut eingelassen, die entlang des Haarfollikels führt. Mit schwachem Strom wird dabei die Haarwurzel verödet und dann das Haar herausgezogen. Die Epilier-Methode eignet sich sehr gut für die Entfernung starker einzelner Härchen. Unterschieden werden dabei die Thermolyse, die Elektrolyse und die Blendmethode. Bei dieser Methode werden beide Verfahren (Elektrolyse und Thermolyse) kombiniert. Dadurch wird die Behandlungszeit stark herabgesetzt.

Waxing: Das Haar(Problem) an der Wurzel packen

Du willst Deine lästigen Haare am Köper weghaben? Wenn Du jedoch nicht andauernd zum Epilierer Rasierer oder Rasierer greifen möchtest, bleibt Dir als Alternative das Waxing. Mit der Hilfe von Wachs kannst Du die Härchen an Beinen und allen anderen Körperstellen einfach und schnell entfernen. Diese Methode ist nicht sehr schmerzfrei, kann sich aber im Ergebnis sehen lassen. Fast vier Wochen lang kannst Du Dich über eine glatte Haut freuen.

Waxing: Die verschiedenen Methoden im gesamten Überblick

Das Prinzip des Wachsens ist relativ einfach: Eine klebrige Flüssigkeit, die in der Regel aus Wachs mit Zusatzstoffen, wie zum Beispiel Honig, besteht, wird auf die haarigen Körperstellen aufgetragen. Dabei schließt die Mischung die zu entfernenden Haare ein.

Beim Waxing hast Du, wie schon beschrieben, die Möglichkeit zwischen Warm- und Kaltwachs zu entscheiden. Egal, für welche Waxing-Methode Du Dich am Ende entscheidest. Das Ergebnis ist bei beiden Methoden sehr ähnlich. Die Haut bleibt für knapp vier Wochen enthaart und fühlt sich im Anschluss der Sitzung angenehm weich an. Die nachwachsenden Haare werden dünner und sind somit viel leichter zu entfernen.

Für das Wachsen mit warmem Wachs liegt der Vorteil beim geringeren Schmerz. Beim Kaltwachs wiederum die geringeren Kosten sowie die leichte Anwendung. Am Ende liegt die Entscheidung nach warmen oder kalten Wachs beim persönlichen Schmerzempfinden. Bist Du Dir unsicher, welche Methode für Dich die richtige ist, gibt es nur eine Möglichkeit: Probiere es einfach aus.

Das solltest Du beim Waxing beachten:

  • Teste, welche Methode für Dein Schmerzempfinden erträglich ist. Beachte dabei: Die Schmerzen lassen nach dem Waxing von Mal zu Mal immer schneller nach.
  • Die Haut sollte vor dem Enthaaren trocken, sauber und fettfrei sein.
  • Dieses Verfahren kannst Du zu Hause selbst anwenden oder bei einer Kosmetikerin durchführen lassen.
  • Ein großer Vorteil gegenüber dem Rasieren ist es, dass sich keinerlei harten Stoppeln bilden. Die Methode von warmem Wachs öffnet die Hautporen und macht sie damit aufnahmefähig für Pflegeprodukte.

Beim Rasieren stehen nachfolgende Methoden zur Verfügung:

Moderne Technik bei der Nassrasur

Die Gesichtsrasur beim Mann oder die Körperrasur bei beiden Geschlechtern unterliegen immer wieder wechselnden Trends. Heutzutage ist zwar der Vollbart angesagt, im Gegensatz dazu auch die Ganzkörperrasur. Das kann sich jedoch wieder schnell ändern, senn schließlich präsentierten sich die Männer bereits in den 50er Jahren absolut glattrasiert, während ein Jahrzehnt später in der Hippiekultur die Gesichtshaare in Form von einem Bart wieder sprießen. Unabhängig von den Mode und Trends der Haarfrisur findest Du hier wichtige Tipps zum Thema Rasieren sowie Vor- und Nachteile von gängigen Rasiergeräten.

Richtig rasieren: Messer oder Klinge?

Die klassische Rasierklinge wurde in den letzten Jahren durch sehr komplexe Rasiersysteme ersetzt. Von den Herstellern werden mittlerweile mehrere Klingen in eine Kassetteneinheit gepackt. Dazu passende Streifen mit pflegewirksamen Gelen. Auch sie Gehäuse haben einen Technologiesprung gemacht. Die Griffe wurden anatomisch angepasst, die Köpfe bewegen sich auf Kugellagern, sodass die Klingen sich den Gegebenheiten der Gesichtskonturen anpassen können.

Nassrasur Klinge oder elektrisch

Ebenso hat der Rasierschaum hat mit Gels und Rasiercremes aus der Dosierflasche moderne Nachfolger bekommen. Mit diesem Fortschritt kannst Du heute eine nahezu verletzungsfreie und perfekte Rasur vornehmen. Ganz ohne Rasurbrand. Wer sich perfekt rasieren möchte, hat mit den heutigen Rasur-Systemen sehr gute Möglichkeiten. Die Frage, wie ein Mann sich stilvoll und richtig rasieren soll, würden Vertreter der Klingenrasur gegenüber Nutzern von elektrischen Rasierapparaten wahrscheinlich anders beantworten.

Während eine Rasur mit den Kassettenklingen verletzungsfrei und einfach abläuft, ist eine Rasur mit dem Profi-Messer sehr schwierig und muss vorab erst erlernt werden. Wenn Du Dich also mit dem Messer rasieren möchtest, musst Du eine klassische Rasiercreme und einen originalen Dachshaarpinsel benutzen. Vor allem die Oberlippe und die Kinnpartie sind Bereiche im Gesicht, die sehr verletzungsgefährdet sind. Um mögliche Schnittverletzungen zu vermeiden, wird mit den Fingern die Haut der betroffenen Gesichtsflächen gespannt, um das Messer in Wuchsrichtung der Haare zu führen.

Das richtige Rasieren mit dem Elektrorasierer

Bei den Elektrorasierern hat in den letzten Jahren eine verstärkte Modernisierung sattgefunden. Mittlerweile gibt es Modelle, die eine Hybridmethode aus Trocken- und Nassrasur darstellen. Sogar Nasenhaarrasierer gibt es auf dem Markt. Die Hybrid-Rasierer sind vollkommen versiegelt und können sogar in der Badewanne oder unter der Dusche mit einem passenden Rasiergel verwendet werden. Dazu haben viele moderne Elektrorasierer einen passenden Langhaarschneider mit einer Dockingstation, um die Akkubatterien wieder aufzuladen.

Die echte Herausforderung der Elektrorasur besteht allerdings darin, auch die Problem-Zonen am Hals und unter dem Kieferbogen zu rasieren. Hierbei haben die Nass-Elektrorasierer meistens einen Vorteil. Allerdings ist die Nassrasur mit einem Messer und zugleich noch von einem Profi ausgeführt in keiner Weise zu toppen. Dennoch liegt das große Plus der Elektrorasierer in der sehr hautschonenden Rasur. Allerdings kann auch diese Rasur-Methode die Haut sehr stark reizen. Von daher ist richtiges Rasieren eben nicht nur eine Frage von trocken oder nass, sondern auch von der Technik und Können abhängig.

Was tun bei Rasurbrand nach dem Rasieren?

Der Rasurbrand ist eine Form der Hautirritation, die durch Hautjucken, Rötungen und kleine Pickel entsteht. Hält dieser Zustand mehrere Tage an, kann sich unter Umständen eine Hautentzündung gebildet haben, die Du von einem Dermatologen behandeln lassen solltest. In der Regel tritt der Rasurbrand dann immer auf, wenn minderwertige oder alte Klingen genutzt werden oder das Messer des Rasierers unscharf ist.

Unter Umständen können auch eingewachsene Haare der Grund für eine Entzündung sein. Mit falschen Pflegeprodukten kann die Reizung der Haut verstärkt werden. Der Rasurbrand ist dabei nicht nur ausschließlich auf die Nassrasur beschränkt. Auch der Elektrorasierer kann die Haut sehr stark reizen.

Wie vermeide ich durch richtiges Rasieren den Rasurbrand?

Bei der Nassrasur muss die Haut sehr gründlich vorbereitet werden. Idealerweise verwendest Du ein feucht-warmes Tuch, das Du für knapp fünf Minuten auf Deine Haut legst. Diese vorbereitende Maßnahme weicht Deine Barthaare ein.

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